Beiträge aus der Kategorie: Allgemein

Das Bild zeigt eine Kunstinstallation: große Streichhölzer, davon ein abgebranntes vor einer schwarzweißen Ziegelwand – als Bildmetapher für verschiedene Arten der Supervision (Bild: eigenes Material Petra Welz, Geld & Rosen, Düsseldorf).

Supervision: Erst die Frage, dann das Format.

Der Begriff Supervision begegnet vielen Fachkräften im Gesundheitswesen und in der Sozialwirtschaft bereits während ihrer Ausbildung. Trotzdem bleibt häufig die Frage offen: Wann ist welche Form der Supervision überhaupt sinnvoll? Und welche Herausforderungen im Arbeitsalltag lassen sich damit konkret angehen? Insbesondere in sozialen und gesundheitsbezogenen Berufen ist ein komplexes Beziehungsgeflecht, eine hohe Verantwortung und jede Menge emotionale Belastung Standard. Menschen begleiten Menschen. Das schafft Nähe, fordert Entscheidungen und bringt unterschiedliche Erwartungen zusammen. Supervision bietet hierfür einen geschützten Rahmen, um berufliche Situationen zu reflektieren, neue Perspektiven zu entwickeln und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. In ganz unterschiedlichen Kontexten.

Das Bild zeigt einen Bildschirm mit feinen Pinselstrichen sowie eine Orchidee zur Entspannung im Alltag - Produktivität für Unternehmerinnen selbstgemacht, um Kraft und Motivation zu sichern (Photocredit: Petra Welz, Geld & Rosen, Düsseldorf)

Fokus und Entspannung vereint: Wie Atempausen Sie produktiver machen.

Als selbstständige Unternehmer*in sind wir täglich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die uns manchmal an unsere Grenzen bringen können. Doch wie bleiben wir motiviert und schöpfen die notwendige Energie, um langfristig erfolgreich zu sein? In diesem Blogartikel beleuchte ich wirksame Strategien, um bewusste Atempausen einzulegen und neue Kraft zu schöpfen.

Große zusammenhängende Seifenblase(n) – wenn Aufträge zerplatzen, weil im Vorfeld keine klare Verhandlung geführt wurde (Photocredit: Petra Welz, Geld & Rosen, Düsseldorf)

Klare Verhandlung führen und als Unternehmer*in Grenzen setzen – zwischen Herausforderung und Überforderung

Sie kennen wahrscheinlich auch Anfragen, die Sie in einer bestimmten Art und Weise herausfordern, kitzeln oder locken und Sie innerlich sagen „Tschakka – ja, ich will!“ Das fördert die Kreativität und gibt Ihnen eine gute Gelegenheit, sich als Expert*in zu zeigen. Zudem haben Sie Ihren Preis genannt und dieser wird auch akzeptiert. So weit so gut. Als Unternehmer*in müssen Sie aber auch von Zeit zu Zeit eine klare Verhandlung führen.

Der Blick über den Tellerrand: Wie Sie zwei Welten in Ihrem digitalen Geschäftsmodell verbinden (Bild: Petra Welz, Geld & Rosen)

Geschäftsmodell 2.0: Warum hybrid der richtige Weg ist – oder: Was ist das neue Normal?

Sie kennen das. Es ist kein Geheimnis, dass sich die Gesellschaft, die Nachfrage und damit die Unternehmenslandschaft sowie Angebote verändern. Die Zeiten, in denen wir unser Geschäft „so wie immer“ betrieben, sind längst vorbei. Um heute erfolgreich zu sein, müssen wir bereit sein, uns anzupassen und mit der Zeit zu gehen. Eine der wichtigsten Veränderungen, die Sie als Unternehmer*in vornehmen, betrifft Ihr Geschäftsmodell. Traditionell waren Sie (vielleicht/sicherlich) nur offline tätig. Spätestens seit Anfang 2020 ist das passé. Was ist das neue Normal in Sachen Geschäftsmodell? Online? Offline? Hybrid?

Zwischen Liebhaberei, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität und Gewinnerzielungsabsicht (Bild: Petra Welz, Geld & Rosen)

Wirtschaftlichkeit vs. Liebhaberei – oder: Ein solides Fundament für die Selbstständigkeit

Es gibt zwei Denkrichtungen, wenn es darum geht, ein eigenes Unternehmen zu gründen: diejenigen, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen, und diejenigen, die der Meinung sind, dass ein Unternehmen nur dann gegründet werden sollte, wenn es eine echte Aussicht auf Rentabilität gibt. Beide Argumente haben ihre Vor- und Nachteile. Aber welches ist das Richtige für Sie? In diesem Blogbeitrag werden wir das Konzept der Rentabilität und des Hobbyismus in der Wirtschaft untersuchen und Ihnen bei der Entscheidung helfen, welcher Weg der Beste für Sie ist!

Kundenkommunikation: Kundenzufriedenheit mit persönlichen Kontakt ist Kundenservice (Bild: Petra Welz, Geld & Rosen)

Kundenservice, oder: Die Bedeutung des persönlichen Kontakts in der Kundenkommunikation

Im Geschäftsleben ist es immer wichtig, die Kommunikation mit der Kundschaft ernst zu nehmen. Die/der Kund*in ist schließlich das Lebenselixier eines jeden Unternehmens. Zufriedene Kund*innen kommen eher wieder und empfehlen Ihre Dienstleistungen und Produkte weiter. Während hingegen unzufriedene Kund*innen Ihrem Ruf (und Ihrem Gewinn) schnell schaden können. In diesem Blogbeitrag erörtere ich einige Möglichkeiten, wie Sie die Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Kundschaft wahrnehmen und umsetzen können – und warum der persönliche Kontakt in dieser Kommunikation so wichtig ist.

Das Bild zeigt eine historische Schreibmaschine – als Bildmetapher für geistiges Eigentum (Bild: eigenes Material Petra Welz, Geld & Rosen, Düsseldorf).

Geistiges Eigentum – moralisch und rechtlich

Schon als Kinder haben wir gelernt, dass eine Schokolade mitzunehmen, ohne dafür zu bezahlen, Diebstahl ist. Und zum Abschreiben von der Nachbar*in gehörte immer ein Einverständnis. Das zu verstehen, fällt uns leicht. Doch wie sieht das heute aus mit Gütern, die allen zur Verfügung stehen via World Wide Web? Denn nicht alles ist Open Source. Eine Perspektive auf geistiges Eigentum.

Das Bild zeigt ein farbenfrohes Windspiel – als Bildmetapher für Perspektiven entwickeln in schwierigen Zeiten (Bild: eigenes Material Petra Welz, Geld & Rosen, Düsseldorf).

Unternehmer*in sein in schwierigen Zeiten – Teil 2

Diese Zeit stellt mich und sicherlich auch Sie vor neue Herausforderungen. In den letzten Wochen war und bin ich stets damit beschäftigt, Informationen über Neuigkeiten für Unternehmer*innen und Angestellte zu bündeln sowie am Telefon viele Fragen zu beantworten, was und wie gefördert wird. Dabei entstehen bei mir und meiner Kundschaft sowohl eine Welle der Wut als auch der Eindruck, als Solo-Selbständige nur die Wirtschaft zweiter Klasse zu sein.