Supervision für

  • SolopreneurInnen
  • ArbeitgeberInnen
  • UnternehmerInnen
  • Führungskräfte
  • Frauen & Teams in sozialen und Gesundheitsberufen

Ich biete Ihnen

  • Klarheit für die berufliche Rolle
  • Sicherheit in der Führung von Teams
  • Stärkung der persönlichen Potenziale – Marke ICH
  • Achtsamkeit für das berufliche Handeln – Inneres Team
  • Begleitung bei der Suche nach Lösungen
Als Systemische Supervisorin schaue ich auf das System der einzelnen Person, des Teams oder der Institution sowie den gesellschaftlichen Kontext. Ich stärke Sie in Ihrer beruflichen Kompetenz, durch Reflexion der beruflichen Rolle und der eigenen (un)bewusst erlebten Erfahrungen mit Ihren ganz persönlichen Themen. Supervision ist ein geschützter Rahmen, in dem Sie auch Schwachpunkte ansprechen können, um in einer anderen Situation angemessener reagieren zu können. Ich sorge für einen achtsamen Umgang miteinander und eine wertschätzende Haltung in der Arbeit.
Petra Welz
Diese Sicht ist in der täglichen Arbeitswelt wesentlich. Deswegen gehören Wertschätzung und Achtsamkeit zu meinen Werten, die ich lebe und weitergebe. Zu meinen Methoden zählen systemische Aufstellungen, Visualisierung des inneren Teams, Wahrnehmungsübungen, Gespräche und Rollenspiele. Denn eigene Ressourcen zu kennen und zu leben, ist lebenswichtig. Ihre Resilienz zu fördern und für eine gesunde Haltung zu sorgen auch bei Gesprächen z.B. über massive Gewalterfahrungen oder extreme Lebenssituationen, erhält langfristig die Freude an der Arbeit. Supervision sehe ich als einen Baustein darin.

Krafttankstelle

Strategie-Team zur Umsetzung beruflicher Ziele und Visionen

Sie möchten unklare Situationen für sich klären. Sie wollen sich einmal ganz bewusst die Zeit nehmen, inne zu halten und auf ihre beruflichen oder persönlichen Ziele zu schauen? Sie wollen nicht nur reden, sondern handeln und den nächsten Schritt umsetzen? [weiterlesen…]

Häufige Fragen

Was genau ist Supervision in Ihrem Angebot?

Supervision ist ein reflektierender Prozess, in dem Sie Ihre berufliche Rolle, Ihr Umfeld und Ihr Handeln gemeinsam mit mir betrachten. Ich arbeite systemisch: Sie, Ihr Team oder Ihre Institution stehen im Mittelpunkt – ebenso wie das Umfeld und die Dynamiken. Ziel ist, dass Sie gestärkt, klarer und handlungsfähiger aus der Supervision herausgehen. Und das in einem geschützten Rahmen, der Wertschätzung, Achtsamkeit und Praxisorientierung verbindet.

An wen richtet sich Ihre Supervision?

Die Einzelsupervision richtet sich an Personen in einer leitenden Position im Gesundheits- und Sozialbereich und Führungskräfte, die Sicherheit in ihrer Rolle gewinnen möchten sowie ihre Rolle reflektieren möchten. Auch für Teams und Einrichtungen, die ihre Zusammenarbeit, Führung oder Prozesse weiterentwickeln wollen. Darüberhinaus für alle, die nicht nur handeln, sondern verstehen und gestalten wollen.

Welche Themen werden in der Supervision typischerweise bearbeitet?

Themen sind unter anderem: Ihre berufliche Rolle und Identität, Team- und Führungsdynamiken, Organisationsabläufe und – strukturen im sozialen/gesundheitlichen Kontext. Zudem: eigene Ressourcen, Stress- und Belastungssituationen, Rollen- und Machtfragen. Auch systemische Themen wie Wirkungskreise, Wechselwirkungen im Team oder institutionelle Umgebung. Und schließlich: konkrete Herausforderungen im Alltag – Konflikte, Veränderungsprozesse, Entscheidungen.

Wie läuft eine Supervisions-Sitzung bei Ihnen ab?

Wir beginnen mit einer Klärung Ihres Anliegens und schauen gemeinsam, was Sie gerade bewegt. Ich arbeite mit unterschiedlichen Methoden, die ich situativ auswähle – z. B. das „Innere Team“, Aufstellungen, Visualisierungen oder Gespräche. Sie reflektieren Ihr Erleben, entwickeln mögliche Handlungsschritte und besprechen, wie Sie weitergehen. Am Ende steht eine klarere Sicht auf Ihre Situation – und erste Impulse für Ihr Handeln.

Welche Methoden nutzen Sie in der Supervision?

Meine Methoden umfassen systemische Aufstellungen, Visualisierung des Inneren Teams, Wahrnehmungsübungen und Gespräche. Darüber hinaus nutze ich Rollenspiele und praxisorientierte Reflexionsformate. Der Fokus liegt darauf, dass Sie nicht nur denken, sondern spüren – und handeln. So werden Erkenntnisse sofort nutzbar – nicht nur abstrakt.

Warum ist Supervision gerade im Gesundheits- und Sozialbereich wichtig?

Weil diese Bereiche hohe Anforderungen kombinieren: Menschenführung, Dienstleistung, oft hohe emotionale Belastung. Supervision ermöglicht, Belastungen früh zu reflektieren, Muster zu erkennen und Handlungsspielraum zu gewinnen. Sie dient der Nachhaltigkeit Ihrer Arbeit – und Ihrer Gesundheit. Und sie stärkt Ihre Rolle als handelnde Person im komplexen System.

Wie lange dauert der Supervisionsprozess typischerweise?

Das hängt vom Anliegen ab: Manche Sitzungen reichen als punktuelle Intervention, andere Themen benötigen eine Begleitung über mehrere Termine. Teamsupervision findet regelmäßig statt in abgestimmten Zeitkontingenten. Wichtig ist: Regelmäßigkeit und Kontinuität schaffen Tiefe und Wirkung. Wir vereinbaren gemeinsam Rahmen, Tempo und Ziele – passend zu Ihrem Alltag. So entsteht keine Überforderung, sondern wirksame Begleitung.

Welche Ergebnisse kann ich durch Supervision erwarten?

Mehr Klarheit über Ihre Rolle, sichere Entscheidungen im Alltag, gestärkte Ressourcen. Sie erwerben neue Handlungsmöglichkeiten, erkennen Systemzusammenhänge und können effizienter reagieren. Gleichzeitig erleben Sie Entlastung: weniger Unsicherheit, mehr Fokus. Kurz: Supervision gibt Ihnen Orientierung und Wirkung – nicht nur Reflexion.

Was kostet eine Supervisions-Sitzung und wie kann ich starten?

Der Preis variiert je nach Format, Teilnehmerzahl (Einzel, Team), Dauer und Aufwand. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam Ihre Situation, Ihr Anliegen und wie wir arbeiten wollen. Danach erhalten Sie ein transparentes Angebot mit klaren Leistungen. So starten wir mit Klarheit über Zweck und Kosten.

Kann Supervision auch in Gruppen oder Teams stattfinden?

Ja – Supervision eignet sich sehr gut für Teams in Einrichtungen oder Organisationen im Sozial-/Gesundheitsbereich. In dieser Form reflektieren wir gemeinsam Rollen, Prozesse, Kommunikation und Dynamiken im Team. So entsteht kollektive Klarheit und gemeinsame Handlungskultur. Ich begleite Teamtage, Moderationen oder Workshops, je nach Bedarf. Ziel ist: Verbesserung nicht nur für Einzelne, sondern für das ganze System.

Wie unterscheidet sich Supervision bei Ihnen von Coaching?

Coaching fokussiert oft persönliche Ziele, Entwicklung und Handlungsschritte einer Einzelperson. Supervision richtet mehr den Blick auf System, Rolle, Kontext, und Reflexion von beruflichem Erleben – oft im Team oder in der Organisation. Bei mir fließen beide Elemente ein – Sie entwickeln sich persönlich, aber im Systemumfeld. So entsteht wirksames Arbeiten mit Blick nach innen und außen. Beide Formate ergänzen sich, je nach Bedarf.

Wie gehe ich mit Widerstand oder Blockaden in der Supervision um?

Blockaden sind ein guter Hinweis: Hier liegt etwas, das gesehen werden will. Gemeinsam schauen wir, was hinter der Blockade steckt – oft Unsicherheit, Rollenkonflikte oder strukturelle Vorgaben, die zu Unzufriedenheit führen. Ich begleite Sie achtsam und wertschätzend – damit Sie nicht stecken bleiben, sondern weiterkommen. Der gelöste Block stärkt Ihre Handlungsfähigkeit und Ruhe.

Welche Rolle spielt die eigene Selbstführung in der Supervision?

Eine wesentliche Rolle! Wer andere begleitet oder führt, muss sich selbst führen können – das heißt: die eigene Rolle reflektieren, Grenzen setzen, Ressourcen kennen. In der Supervision arbeiten wir an Ihrer Selbstführung: Wie gehen Sie mit Stress um? Wie vertreten Sie Ihre Position? Wie organisieren Sie sich als Person im System? Dadurch wird Ihr berufliches Handeln stabiler – und Ihre Selbstwirksamkeit wächst.

Was passiert, wenn sich im Prozess neue Themen oder Rollen ergeben?

Dann greifen wir sie auf – Supervision ist flexibel und passt sich Ihrem Prozess an. Neue Rollen, veränderte Rahmenbedingungen oder neue Herausforderungen sind Teil der Praxis. Wir reflektieren gemeinsam: „Was bedeutet das jetzt für Sie?“ – und entwickeln Anpassungen. Ihr Weg bleibt lebendig und relevant. So bleiben Sie dynamisch – nicht starr.

Was sind typische Stolpersteine in der Supervisionsarbeit – und wie umgehen wir sie?

Stolpersteine: fehlende Regelmäßigkeit, keine klaren Anliegen, unrealistische Erwartungen, fehlende Integration in den Alltag. Wir setzen einen klaren Rahmen: Ziel, Frequenz, Umsetzung. Ich begleite Sie bei der Integration in Ihren Alltag – damit Reflexion Wirkung zeigt. Es ist ein Prozess – kein einmaliges Ereignis. So vermeiden Sie Frust und sichern Wirkung.

Kann Supervision auch präventiv genutzt werden?

Ja – Supervision ist nicht nur reaktiv bei Problemen, sondern auch präventiv: zur Stärkung der Rolle, zur Reflexion bevor Belastung entsteht, zur Weiterentwicklung. So sorgen Sie vor – bevor Stress, Unsicherheit oder Überforderung Sie treffen. Ich begleite Sie beim Aufbau von Klarheit und Stabilität. Damit Ihr berufliches Wirken nachhaltig bleibt.

Welche Werte sind in Ihrer Supervisionsarbeit zentral?

Werte wie Wertschätzung, Achtsamkeit, Klarheit, Selbstwirksamkeit und Kooperation prägen meine Arbeit. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern wirksam und authentisch. Ihre persönlichen Potenziale werden erkannt, nicht übergangen. Und Ihr Umfeld – Team, Organisation, System – wird mitgedacht. So entsteht gute Arbeit – für Sie, Ihre Rolle und Ihr Umfeld.

Wie schnell kann ich mit der Supervision beginnen?

In der Regel relativ kurzfristig – nach einem Erstgespräch definieren wir Ihr Anliegen, Format und Zeitplan. Dann legen wir los – oft schon innerhalb weniger Tage oder Wochen. Wichtig ist: Ihr Entscheidungs- und Handlungswille. Wenn Sie bereit sind, startet wirksam Ihr Reflexions- und Veränderungsprozess.

Wo werde ich meine noch unbeantworteten Fragen los?

Im Kontaktformular können Sie mit Petra Welz ganz unkompliziert eine E-Mail schreiben oder einen kostenlosen Telefontermin vereinbaren.

Erfahren Sie mehr bei einem persönlichen Erstgespräch.