Wissen Sie, ob Sie für andere ein Vorbild sind? Welche Vorbilder haben Ihren Lebensweg geprägt? Ein ganz persönlicher Anstoß.
Wissen Sie, ob Sie für andere ein Vorbild sind? Welche Vorbilder haben Ihren Lebensweg geprägt? Ein ganz persönlicher Anstoß.
„Mehr, immer mehr“ – vielleicht hören Sie das auch zwischendurch. Bei vielen ist es das Attribut, wenn es um die Wünsche beim lieben Geld geht. Ich nehme mich da „natürlich“ nicht aus. Und wo darf es für Sie ein bisschen „mehr“ sein? Ich möchte heute über Investitionen sprechen.
Mein persönlicher Bericht auf dem Weg in die Selbständigkeit ist Teil der Blogparade von Sascha Theobald „Mein wichtigster Rat an das Gründer-Ich“. Ich bin der Frage nachgegangen, wie es zu Beginn meiner Selbstständigkeit war – und gebe Ihnen und Euch meinen ultimativen Tipp mit auf den Weg.
Ob Sie eine Ergotherapiepraxis aufbauen, Ihre Existenzgründung mit einem Businessplan konkretisieren oder durch einen Standortwechsel Ihre gesamte Unternehmensstrategie neu durchdenken wollen, wie gehen Sie vor? Dafür gibt es doch Fördermittel!
Immer ist Ihre Geschäftsidee die Motivation zur Existenzgründung. Das kann ganz vielfältige Gründe haben. Oft ist es Ihre Begeisterung für ein Thema, eine Methode, ein Produkt oder der Veränderungswunsch aus einer Anstellung heraus. Oder auch eine Ergänzung zu einer Festanstellung in Teilzeit.
Oder: Wie Sie im Storytelling den Anfang finden. Es klingelt im Büro. Vor der Tür steht meine Freundin mit einer köstlich süßen Überraschung in Form eines Mousse-au-Chocolat-Törtchens. Gerettet in der Verzweiflung! Denn ich brüte über meinem Blogartikel zum Thema „Storytelling“ auf der Suche nach den richtigen Worten und einem netten Einstieg.
Der März lud und lädt ein zu interessanten Veranstaltungen, hier in Düsseldorf insbesondere rund um den Internationalen Frauentag, ebenso zu Seminaren oder Netzwerktreffen. Vielleicht sind Sie auch unterwegs, weil der nahende Frühling Sie in die Welt lockt. Dabei fühlt frau sich manchmal wie eine multiple Persönlichkeit: Welche will ich denn heute sein?
„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut etwas zu riskieren?“, fragte bereits Vincent van Gogh. Meine Krafttankstelle liefert eine individuelle Strategie für die Umsetzung beruflicher Ziele und Visionen. Wie geht das genau?
… und was passiert dann? Sie kennen das: Zum Jahresende läuft gerade mal wieder alles auf Turbo.
(Ein Interview aus der kks Kinderkrankenschwester 08-2017). Unflexible Dienstzeiten, Personalmangel, undankbare Patienten, autoritäre Entscheidungen: Es gibt viele Gründe, weshalb Pflegepersonen über berufliche Veränderungen nachdenken. Viele liebäugeln mit dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Journalistin Angelika Staub hat darüber mit Unternehmensberaterin Petra Welz gesprochen.
Im Kontaktformular können Sie mit Petra Welz ganz unkompliziert eine E-Mail schreiben oder einen kostenlosen Telefontermin vereinbaren.
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