Der Begriff Supervision begegnet vielen Fachkräften im Gesundheitswesen und in der Sozialwirtschaft bereits während ihrer Ausbildung. Trotzdem bleibt häufig die Frage offen: Wann ist welche Form der Supervision überhaupt sinnvoll? Und welche Herausforderungen im Arbeitsalltag lassen sich damit konkret angehen? Insbesondere in sozialen und gesundheitsbezogenen Berufen ist ein komplexes Beziehungsgeflecht, eine hohe Verantwortung und jede Menge emotionale Belastung Standard. Menschen begleiten Menschen. Das schafft Nähe, fordert Entscheidungen und bringt unterschiedliche Erwartungen zusammen. Supervision bietet hierfür einen geschützten Rahmen, um berufliche Situationen zu reflektieren, neue Perspektiven zu entwickeln und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. In ganz unterschiedlichen Kontexten.









